Putz berechnen: Fläche, Stärke und Sackzahl einschätzen
Nettofläche sauber bestimmen
Putzschicht passend zum Produkt ansetzen
Masse in ganze Gebinde übersetzen
1. Erst die wirksame Wandfläche sauber erfassen
Fenster, Türen und andere größere Öffnungen verändern die Nettofläche spürbar. Genau deshalb lohnt sich eine saubere Ausgangsfläche, bevor du überhaupt an Sackzahlen denkst.
Putzstärke nicht pauschal ansetzen
2. Putzstärke wird direkt zum Verbrauchshebel
Viele Produkte rechnen in kg pro m² und mm. Schon eine kleine Änderung bei der Schichtdicke macht daher einen spürbaren Unterschied.
Verbrauchswert vom Produkt übernehmen
3. Reserve vermeidet Baustellen-Unterbrechungen
Untergrund, Unebenheiten und kleine Verluste sorgen in der Praxis oft für Mehrbedarf. Eine konservative Reserve ist bei Putz meist sinnvoller als Nachkaufen.
Untergrund und Ausgleichsstellen in der Reserve berücksichtigen
Passend dazu
Nur Anschlussfragen, die direkt zur aktuellen Entscheidung passen.